„RENNSTEIGTICKET 2.0“

Ziel dieser Initiative ist es, das Rennsteigticket auf weitere Gemeinden im Thüringer Wald auszuweiten und Nutzungsbarrieren von ÖPNV zu reduzieren und eine Grundlage für neue touristische Angebote zu schaffen sowie den Komfort einer alternativen umweltfreundlichen Mobilität für Touristen zu erhöhen.

Anschluss von Suhl, Masserberg, Oberhof und Zella-Mehlis im „Rennsteigt-Ticket 2.0“

Wir setzen uns dafür ein, diese Gemeinden für den Beitritt zum Rennsteigticket zu gewinnen und schaffen Anreize, indem das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft unter anderem die Einführung des elektronischen Meldescheins für Gemeinden fördern wird. Dieser erste Schritt in Richtung „Rennsteigticket 2.0“ ist bereits seit 2015 das erklärte Ziel einer Machbarkeitsstudie.

Anschluss des Schwarztals im „Rennsteig-Ticket 2.0“

Auch das Schwarzatal wollen wir für das „Rennsteigticket 2.0“ gewinnen. Es erstreckt sich von der Quelle der Schwarza, unmittelbar am Rennsteig, bis zur Mündung in die Saale bei Rudolstadt und gehört zu den bedeutendsten Wanderregionen Thüringens. Die Erweiterung um das Schwarzatal wäre ein Gewinn für Touristen des Thüringer Waldes.

Anschluss weiterer kurbeitragsfähiger Gemeinden und Einbindung von an das Biosphärenreservat angrenzenden Karten

Erklärtes Ziel ist es private Leistungsträger aus nicht-kurbeitragsfähigen Gemeinden in den Leistungsverbund des Rennsteig-Tickets einzubinden, um Touristen ebenfalls mit dem „Urlaubsticket“ der Region versorgen zu können. Zu diesem Zweck soll eine weitere Machbarkeitsstudie angefertigt werden, um die finanziellen und operativen Auswirkungen und die Bedeutung der Anbindung von zusätzlichen Gemeinden im Raum Gotha, Schmalkalden-Meiningen, Sonneberg und Thüringer Meer, inkl. Einführung eines einheitlichen Meldescheinsystems Erstellung einer Grundlage für die Erweiterungsdiskussion des Rennsteigtickets mit den Gemeinden abschätzen zu können.

Beteiligung von privaten Leistungsträgern am Rennsteigticket

In nicht-kurbeitragsfähigen Gemeinden wollen wir Verfügbarkeit des Rennsteigtickets durch die Anbindung privater Leistungsträger erhöhen.